Wo ist der beste Surfspot in Marokko?
Die fünf Top-Regionen im Ranking: von Taghazouts rechten Points bis Dakhlas Wüstenlagune. Wie du die passende für dein Level und Reisefenster wählst.
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Dakhla ist eine 40 km lange atlantische Lagune und eine Kette von Wüstenstränden am Südrand Marokkos. Die flachwassrige Lagune zählt zu den weltweit besten Kitespots; die Ozeanseite läuft für Surf von Oktober bis April.
Dakhla ist eine 40 km lange atlantische Lagune und eine Kette von Wüstenstränden am Südrand Marokkos. Die flachwassrige Lagune zählt zu den weltweit besten Kitespots; die Ozeanseite läuft für Surf von Oktober bis April. Zwei Sportarten, zwei Saisons, eine Halbinsel.
Auf der einen Seite ein Spiegel aus Flachwasser, auf der anderen ein leerer atlantischer Point, im Rücken die Sahara.
Die Stadt liegt zwischen Lagune und Ozean. PK25 ist die Surf-Flagge: ein rechter Pointbreak, der bei sauberem atlantischen Swell 100 bis 200 Meter läuft, benannt nach dem Kilometerstein an der Küstenstraße. Dragon Beach ist die Kitezone: 30 km butterweiches Flachwasser, knie- bis brusttief, Passatwinde von 15 bis 25 Knoten rund 300 Tage im Jahr.
Waverick listet noch kein Partner-Camp in Dakhla. Nutze die Guides unten, um Transfers, Material und die Surf/Kite-Saison zu planen.

Die fünf Top-Regionen im Ranking: von Taghazouts rechten Points bis Dakhlas Wüstenlagune. Wie du die passende für dein Level und Reisefenster wählst.
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Visum, Transfers, Bezahlen in Dirham, der Freitags-Rhythmus: praktische Vorbereitung, bevor du in den Flieger steigst.
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Jenseits der Welle: Wüstennächte im Sahara-Camp, Hammam-Nachmittage in der Medina, Austern-Mittagessen an der Lagune.
Guide lesen →Für Surf: Oktober bis April, wenn die atlantischen Winterswells laufen und der Wind morgens abflaut. Für Kite: April bis Oktober, mit Spitzen-Passatwinden von Juni bis September (stetig 20 bis 25 Knoten). Oktober und April sind die Übergangsmonate, die beide Sportarten abdecken.
Dakhla Airport (VIL) liegt 15 Minuten von der Lagune entfernt. Royal Air Maroc fliegt direkt aus Casablanca (2,5 Std) und Las Palmas. Die meisten Camps inkludieren den VIL-Transfer; ein privates Taxi kostet 100 bis 200 MAD.
Dakhla ist eine Wüstenhalbinsel: Sonnencreme, Lippenbalsam und eine winddichte Schicht für den Abend mitnehmen. In der Stadt gibt es ein paar Cafés und kleine Restaurants, aber die Action passiert an der Lagune. Austern sind die lokale Spezialität, Ernte ganzjährig.
Dragon Beach ist das Flachwasser-Mekka: 30 km knie- bis hüfttiefes Wasser, kein Swell, seitlich auflandiger Wind. Foum Labouir ist der nächste Spot südlich, eine Wellen-Flachwasser-Kombi. Speed Spot weiter südlich bietet atlantisches Chop für Upwind-Speed-Sessions.
Dakhla-Partnercamps kommen bald auf Waverick. Bis dahin: alle Marokko-Surfcamps durchstöbern.
Surfcamps in Dakhla sehenBeides. Die Ozeanseite läuft für Surf von Oktober bis April: PK25 ist der rechte Flaggschiff-Point, PK28 daneben eine weichere Welle. Die Lagunenseite ist ganzjährig Kite, mit Peak von April bis Oktober, wenn die Passatwinde stetig 20 bis 25 Knoten blasen.
Berühmt windig. Passatwinde wehen 15 bis 25 Knoten an rund 300 Tagen im Jahr, mit Peak von Juni bis September. Das macht die Kite-Szene aus und hält die Surfseite in den Morgenstunden glassy, bevor die Passatwinde aufkommen.
Nein. Die meisten europäischen, nordamerikanischen und australischen Besucher reisen visafrei für bis zu 90 Tage nach Marokko ein. Dakhla erreichst du per Inlandsflug aus Casablanca oder Marrakesch, ohne Extra-Papiere.
Anfänger sind willkommen. Dragon Beach ist der klassische Lernspot: knie- bis brusttiefes Flachwasser, stetiger seitlich auflandiger Wind, Rescue-Boote in den meisten Schulen. Fortgeschrittene nutzen es für Freestyle und Downwinder.
Zum Surfen: ein 3/2 mm Anzug (Dezember bis Februar) oder ein Springsuit den Rest des Jahres, plus ein Board für die chest-high Welle bei PK25. Zum Kiten: 9 bis 12 m für die Sommer-Passatwinde, 14 m für die Übergangsmonate. Schulen verleihen alles.

Anfängerfreundliche Beach Breaks, konstante Passatwinde fürs Kite, und das ruhige Dorf Sidi Kaouki im Süden. Essaouira verbindet Surf, Windsport, UNESCO-Medina und Gnaoua-Musik.

Afrikas längste Rechte umrundet die Bucht bis zu 800 Meter weit. Cathedral Point liegt nebenan für die heftigeren Tage. Ein winziges Fischerdorf dazwischen, zwei Stunden nördlich von Taghazout.

Die Windinsel. 150 km Atlantikküste, Sandbeachbreaks im Norden, Riffe rund um El Cotillo, und Passatwinde, die fast nie aufhören.